Fruita, Colorado: Dinosaurier

Nach Fruita kommt man wohl er nicht, weil man schon so viel über Fruita gehört hat und es eine Top-Destination einer USA-Reise wäre. Wir sind hier gelandet, weil hier das UTMB Desert Rats Race, ein Trail Running Event, stattfindet und eine(r) von uns beiden (nicht ich) die 100 km absolviert hat.

Kommt man aber nach Fruita, stellt man überrascht fest, dass die Einwohner ihr kleines Nest wohl doch sehr mögen und schätzen, und es mit allerlei Installationen geschmückt haben. Man findet vor allem Bicycles und Dinosaurs – manchmal auch beides zusammen. Hier zeige ich mal ein paar der Dinos:

Alle Fotos wurden mit einer Leica D-Lux 7 aufgenommen
und sind wenig bis unbearbeitet.

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Sonnenfinsternis 2024

Am 8. April 2024 fand eine Sonnenfinsternis in den USA statt. Natürlich wollten wir uns das nicht entgehen lassen, und haben eine Reise gebucht – war nicht so ganz einfach, wie man hier nachlesen kann.

Beobachten wollten wir die Sonnenfinsternis von einem Ort, der die folgenden Kriterien erfüllt:

  • Möglichst nah an der Zentrallinie der Sonnenfinsternis, um die Totalitätsphase so lang wie möglich auszunutzen
  • Im April im langjährigen Durchschnitt gute Wetteraussichten, d.h. wenig Wolken
  • Ein RV-Camp in der Nähe
Copyright: https://nationaleclipse.com/cities/dallas_texas.html
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Flashback: 2017: USA-Reise im Wohnmobil: Er-FAHR-ungen

Der Originalbeitrag ist im Dezember 2017 schon hier erschienen. Im Folgenden steht nur ein kurzer Ausschnitt. Um den ganzen Text zu lesen, also bitte hierher wechseln.

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Die gesamte USA Tour 2017 ist in mehreren Blogartikeln hier nachzulesen. Seattle, Sonnenfinsternis, Bryce Canyon, Grand Canyon, Antelope Canyon, Monument Valley, Chattanooga und viele andere Stationen mehr werden beschrieben.

USA-Reise im Wohnmobil:

Er-FAHR-ungen

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Vier Wochen waren wir mit dem Wohnmobil, oder RV für Recreation Vehicle, wie man in den USA sagt, unterwegs zwischen Pazifik und Atlantik, von Seattle, Washington bis Washington D.C. Über die Stationen der Reise habe ich in zahlreichen Blogposts (hier) berichtet. Hier geht es um Erfahrungen, Eindrücke und Tipps, die mit dem RV und dieser speziellen Form zu reisen zu tun haben.

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USA-Reise im Wohnmobil: Er-FAHR-ungen

Vier Wochen waren wir mit dem Wohnmobil, oder RV für Recreation Vehicle, wie man in den USA sagt, unterwegs zwischen Pazifik und Atlantik, von Seattle, Washington bis Washington D.C. Über die Stationen der Reise habe ich in zahlreichen Blogposts (hier) berichtet. Hier geht es um Erfahrungen, Eindrücke und Tipps, die mit dem RV und dieser speziellen Form zu reisen zu tun haben.

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Rocket Garden, Huntsville, Alabama

Huntsville, Alabama. Bei den Älteren Lesern klingelt es vielleicht sofort in den Ohren. Bilder von Wernher von Braun, von Raketen, tauchen vor dem geistigen Auge auf. Richtig, hier steht die Wiege der US-amerikanischen Raketen-Entwicklung. Und hier betreibt die NASA ein Space Camp für Kinder und ein Museum, in dem man Raketen von der aus der deutschen Aggregat4 – von den Nazis auch V2 gennant – abgeleiteten Redstone bis zur Saturn V und einem Mock-Up des Space Shuttle anschauen kann. Wow. Und Hunstville lag auch noch fast genau auf unserer Route, die uns seit Santa Fe fast direkt nach Osten, Richtung Chattanooga, führen sollte. Da muss man nicht lange überlegen. Zumal direkt am Museum ein RV Campground liegt, der auch noch ein paar freie Stellplätze im Angebot hatte. Super.

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Santa Fe

Mal was anderes als Canyons, Wüste, rote Felsen! Ein RV Park in Santa Fee gefunden, dann mit dem Bus in den Historical District. Häuser und Kirchen im Adobe Stil, viele Kunstgalerien und Kunstgewerbe-Shops, wenige Restaurants, aber dabei das ein-oder andere Rooftop-Restaurant mit schönem Blick von den Dächern auf andere Dächer und auf die Strassen. Sehenswert!

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USA coast to coast 2017: Und sonst noch?

Ich sitze gerade in einem Café und schreibe an meinem Blog, und dabei frieren mir fast die Hände ab. Draussen scheint die Sonne, und es ist angenehm warm. Hier drin, wie fast überall in den USA, ist es „dank“ der Klimaanlage a***kalt. Nicht 25°. Nicht 22°. Nicht 18°. Sondern a***kalt. Irgendwie fehlt hier oft ein gesundes Mittelmass, nicht nur bei der Temperatur.

Die Leute sind, wie von den USA gewohnt, sehr nett, aufgeschlossen, neugierig. Wir werden oft angesprochen. „Whe’re you from?“ ist eine Standardfrage. Die Antwort ruft meistens ein „Da war ich schon“ oder „Mein Grossvater ist von da“ oder „Da will ich unbedingt mal hin“ oder irgendwas in der Art hervor. Jeder will helfen, oder wenigstens etwas Small Talk betreiben und nett sein. Davon könnten wir uns ruhig etwas abschneiden.

Unterwegs (c) Karsten Seiferlin

Warte, da kommt noch mehr