Berlin, Oktober 2017

Unterwegs mit der Fujifilm X100F in Berlin. 8 km zu Fuss am Sonntag, 19 km am Montag, 18 km am Dienstag, und etwa 7 km am Mittwoch. Am Dienstag Abend Teilnahme am Flattr Launch-Event in der Oranienstrasse.

Die Ausbeute: ein ziemliches Durcheinander. Läden und Geschäfte mit originellen Namen und Schildern. Der Turm am Alexanderplatz scheint auf einem Kirchturm zu stehen. Farbige Haare in der grauen Steinwüste am Mahnmal. Ein Bauzaun vor einer Fassade.

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Update zum Foto-Wettbewerb „Nachts im Naturparkt Gantrisch“: 2. Preis!

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Das prämierte Bild, mattiert aufgezogen und bei der Preisverleihung präsentiert – hier noch mit falschem Namen auf dem Schild 😉

Ich hatte ja hier bereits vom Fotowettbewerb „Nachts unterwegs im Naturpark Gantrisch“ berichtet und meine fünf eingereichten Bilder gezeigt. Am Mittwoch wurden dann die Gewinnerbilder vorgestellt und gekürt. Eines meiner Fotos – das mit dem Zug und dem beleuchteten Kirchturm im Hintergrund – wurde mit dem zweiten Preis in der Kategorie „Amateure“ prämiert. Mittlerweile sind die Siegerfotos auch in der Gantrischpost, auf der Website der Gantrischpost und auf der Website des Naturpark Gantrisch zu sehen:

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Bäume und Lodges

An den Canyons findet man oft sehr skurril und pittoresk gewachsene und teils abgestorbene Bäume, die geradezu darum bitten, abgelichtet zu werden. Und die Lodges sind auch nicht ohne. Hier zeige ich also Fotos von Bäumen und den Lodges, und kann so die Posts zu den Canyons frei halten von diesen Motiven, die etwas „abseits“ liegen.

Grand Canyon North Rim Lodge
Warte, da kommt noch mehr

Bryce Canyon

Was soll man zu Bryce Canyon schon sagen? Einer der „grossen“ Canyons in Utah im Colorado Plateau. Wie Zion, Grand Canyon, Capital Reef und viele Andere. Aber dennoch keiner von Vielen. Die Erosionsformen hier sind einfach anders als in den anderen National Parks. Manchman in „Amphitheatern“ angeordnet. Manchmal an antike Tempel in Thailand erinnernd. Und vor allem je nach Stand der Sonne immer wieder anders aussehend. Von Tief-dunkel Orange bis blass-Ocker ist alles im Angebot.

Bryce Canyon

Warte, da kommt noch mehr

Palouse

Palouse ist die Kornkammer der USA, oder wenigstens eine von vielen. Östlich des Columbia River, nördlich des Snake River und westlich der Grenze zu Idaho dehnen sich unglaublich grosse Getreidefelder aus. Man fährt sicher drei Stunden oder mehr, ohne viel anderes zu sehen als Getreidefelder. Zu dieser Jahreszeit mehrheitlich abgeerntet, teilweise schon untergepflügt, und teilweise wird das Stroh geschnitten, das nach dem Abschneiden der Ähren stehen bleibt (hier werden die Ähren anscheinend sehr hoch abgeschnitten und das Stroh in einem zweiten Arbeitsgang eingebracht).

Während sich westlich von Spokane die Felder noch auf nur sanft geschwungenen Ebenen ausbreiten, wird es Richtung Palouse, südlich von Spokane, bei Colfax und Pullman, hügelig bis wellig. Der Toscana nicht unähnlich. Auf unserer Suche nach guten Fotospots haben wir einige Umwege in Kauf genommen, und die Zeit begann wegzulaufen. Erst, als wir uns schon dem RV Camp näherten und die Hoffnung fast dahin war, wurde es interessant.

Palouse
Palouse
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Der Nordwesten in S/W

So schön die Gegend in Farbe ist, nicht zuletzt wegen des Kontrasts der hell-beige getönten Felder mit dem blauen Himmel, so interessant wirken die Fotos auch in schwarz-weiss. Alle Fotos in dieser Galerie existieren nur in S/W, weil sie bereits in der Camera bewusst in S/W aufgenommen wurden.

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