Fujifilm X-Half (Halbformatkamera?!)


TL;DR

Der Text stellt die Fujifilm X-Half vor – eine digitale Halbformat-Kamera mit 1-Zoll-Sensor , der hochkant verbaut ist. Sie zielt auf eine analoge Foto-Ästhetik ab, inklusive besonderer Bedienkonzepte wie Filmtransporthebel, vertikale Displays und einem strengen „Filmmodus“. Geeignet für alle, die Spass am Experimentieren, Diptychs und vertikalen Bildformaten haben, weniger für klassische Blitz- oder Sucher-Fans.

  • Der 1-Zoll-Sensor ist hochkant eingebaut, wodurch standardmässig vertikale Fotos entstehen; das Hauptdisplay ist ebenfalls vertikal ausgerichtet.
  • Es gibt keinen elektronischen Sucher (EVF); stattdessen zwei rückseitige Displays: eines für den Bildausschnitt, ein schmales Touch-Display für Filmsimulationen und Menü-Navigation.
  • Der Hot Shoe hat keine elektronischen Kontakte, externe Blitzgeräte funktionieren nicht; eine helle LED dient nur zur Nah-Aufhellung und ersetzt die Blitz-Ästhetik nicht.
  • Festes 28 mm (KB-Äquivalent) Objektiv mit maximaler Blende f/2.8; die Blende wird über einen mechanischen Ring eingestellt.
  • Ein Filmtransporthebel ermöglicht Diptychs: zuerst rechtes, dann linkes Teilbild; die Reihenfolge kann in der Software umgestellt werden.
  • Der „Filmmodus“ sperrt Vorschau, Wiedergabe und Filmsimulationen; Bilder werden erst nach Übertragung in die X-Half-App „entwickelt“ und sichtbar
  • (alternativ: Speicherkarte extern auslesen, was die Idee unterläuft).
  • Gehäuse wirkt wertig trotz Kunststoff; erhältlich in Silber , Schwarz und sehr dunklem Anthrazit.
  • Der Marktpreis ist von rund 900 Franken (Einführung) auf etwa 350–390 Franken für gebrauchte Geräte gefallen; als Spass- und Lernkamera empfehlenswert, trotz begrenzter Bildqualität.
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Portraitlinsen für Fujifilm X-Mount:


TL;DR

Drei günstige Portraitlinsen für die Fujifilm X-E5 im direkten Praxisvergleich: Viltrox 56mm f/1.7, Meike 55mm f/1.4 und Viltrox 75mm f/1.8 Pro. Getestet im Garten, am Sonnenblumenfeld und in typischen Alltagssituationen – kein Labor, dafür echter Einsatz. Drei günstige Portraitlinsen für die Fujifilm X-E5 im direkten Praxisvergleich:

  • Viltrox 56mm f/1.7, Meike 55mm f/1.4 und Viltrox 75mm f/1.8 Pro. Getestet im Garten, am Sonnenblumenfeld und in typischen Alltagssituationen – kein Labor, dafür echter Einsatz.
  • Das Meike 55mm f/1.4 gewinnt: schönes Bokeh, einwandfreier Blendenring, CAs in der Praxis kein Thema.
  • Der Unterschied zwischen f/1.4 und f/1.7 ist in der Praxis deutlich sichtbarer als auf dem Papier.
  • Das Viltrox 56mm f/1.7 nervt ohne Blendenring: Apertursteuerung per Kameramenü ist fehleranfällig und zeitraubend.
  • Das Viltrox 75mm f/1.8 Pro hat tolles Bokeh, aber die Tele-Kompression macht jede Szene unnatürlich flach.
  • Entscheidung: Meike behalten – beide Viltrox kommen in den Flohmarkt.
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Plaudi, Claude und die Plaudertasche: ein Review des Plaud Note

TL;DR

Zusammenfassung (Deutsch, erstellt am 2026-06-22)

  • Rezension zum Plaud Note, nicht zum Note Pro. Preisunterschied bei Digitec Galaxus groß, anderswo teils marginal. Bei marginalem Unterschied klare Tendenz zum Note Pro wegen Display, Apple Find My und Optik.
  • Plaud Note überzeugt haptisch und optisch. Gerät erfüllt Erwartungen. Kaufempfehlung: klares Ja.
  • Hauptkritik: Software. Transkription und Stil-Umsetzungen sind stark, Community bietet sehr viele Stile (Vorlagen). Erstellung eigener Vorlagen ist unklar: Button vorhanden, aber keine Syntax-Dokumentation. Vorlagen sind A.I. Prompts in natürlicher Sprache; ausführliche Prompts liefern bessere Ergebnisse.
  • Speicherort eigener Vorlagen zunächst unklar; versehentliche Mehrfacherstellung. Löschen redundanter Vorlagen offenbar nicht möglich. Vorlagenverwaltung und Autoflow sind nicht intuitiv und schwer auffindbar. UI braucht Überarbeitung für Anfängerfreundlichkeit.
  • Integration via MCP: Claude kann auf Plaud-Aufnahmen zugreifen und deren Transkriptionen weiterverarbeiten. Automatische Suche nach nicht transkribierten Aufnahmen, Schonung des 300-Freiminuten-Budgets, Offline-Transkription mit Claude möglich. 1:1-Transkription mit Vorlagen frei in Claude programmierbar; unterschiedliche Vorlagen pro Dateityp.
  • Kombination aus Plaud und Claude Cowork hebt Workflow auf neues Niveau. Viele Funktionen lieber über Claude statt über Plaud Software.
  • Preis von ca. 100 Franken für das Plaud Gerät ist gut angelegt für private und berufliche Aufnahmen. Fazit vom 2026-06-22: Kaufen.
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Seestar S50 SmartTelescope

Dieser Artikel ist bereits mehr als ein Jahr alt (September/Oktober 2023), aber ich bin erst jetzt dazu gekommen, ihn zu veröffentlichen. Weitere Berichte über den Seestar S50 werden sicher folgen.

M 8

Was das Seestar S50 eigentlich ist, beschreibe ich weiter unten. Vorgestellt im März 2023, bestellbar zum Pre-Order Preis ab April 2023, und in homöopathischen Dosen ausgeliefert ab Mitte September 2023 war ich angenehm überrascht, mein persönliches, privat gekauftes Exemplar, bestellt Anfang Juni, bereits am 28. September 2023 in Empfang zu nehmen. Der Plan war, dass ich es umgehend teste und einen Blogbeitrag über meine Eindrücke verfasse. Meine Vorstellung war, ChatGPT einen moderat positiven Text ausspucken zu lassen und fertig (Scherz…). Aber es kam alles anders. Darum kommt vor dem eigentlichen Test (siehe weiter unten) erst mal Drama.

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